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3. Martin Luther Kings Rede “I have a dream” Die Rede, die Martin Luther King am 28. August 1963 am Lincoln Memorial in
Washington, D.C. vor über 250000 Menschen hielt, war der Höhepunkt
eines Protestmarsches zur Durchsetzung effektiverer Gesetze, um den Schwarzen
Chancengleichheit und die Wahrung ihrer Bürgerrechte zu
garantieren.
Auszug aus der RedeEnglisch
I have a dream that one day the sons of former slaves and the sons of
former slaveowners will be able to sit down together at the table of
brotherhood. I have a dream that my four little children will one day live in a
nation where they will not be judged by the colour of their skin but by the
content of their character.
I have a dream today.
I have a dream that one day little black boys and black girls will be able
to join hands with little white boys and girls and walk together as sisters and
brothers.
I have a dream today.
Let freedom ring. Let it ring from every village and every hamlet, from
every state and every city we will be able to speed up that day when all of
God’s children, black men and white men, Jews and Gentles, Protestants and
Catholics will be able to join hands and sing in the words of that old Negro
Spiritual "Free at last! Free at last: Thank God almighty, we are free at last!"
Deutsch Ich habe einen Traum, dass eines Tages die Söhne früherer Sklaven
und die Söhne früherer Sklavenbesitzer in der Lage sein werden
zusammen an einem Tisch der Freundschaft zu sitzen. Ich habe einen Traum, dass
meine vier kleinen Kinder eines Tages in einem Land leben, in dem sie nicht nach
ihrer Hautfarbe, sonder nach ihrem Charakter gerichtet werden.
Ich habe heute einen Traum.
Ich habe einen Traum, dass eines Tages schwarze Jungen und Mädchen in
der Lage sein werden weißen Jungen und Mädchen die Hände zu
reichen und als Brüder und Schwestern zusammen zuleben.
Ich habe heute einen Traum.
Lasst den Ruf der Freiheit ertönen. Lasst ihn ertönen aus jedem
Dorf und jedem Kaff, lasst ihn ertönen aus jedem Staat und jeder Stadt. Wir
werden in der Lage sein den Tag herbeizuführen, an dem alle Kinder Gottes,
Schwarze und Weiße, Juden und Nazis, Protestanten und Katholiken sich die
Hände reichen und die Worte des alten Negerlieds „Endlich Frei!
Endlich Frei: Danke allmächtiger Gott, wir sind endlich Frei!“
singen.
Quellen:
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